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Welche Rasse passt zu mir? Die Qual der Wahl.

Welche Rasse passt zu mir? Die Qual der Wahl.

Es gibt eine riesige Auswahl an Hunderassen und alle sind unterschiedlich in Größe, Aussehen, Charakter und Temperament. Daher ist es überaus wichtig, vor dem Kauf eines Welpen zu überlegen, welche Eigenschaften der Hund mitbringen soll. Ein wichtiger Aspekt neben dem Aussehen und der Größe sind die Wesensmerkmale. Für eine artgerechte Haltung ist das Wissen um die Charaktereigenschaften ein wesentlicher Bestandteil. Das Tier muss seine Triebe ausleben können. Die Wesenszüge der einzelnen Rassen unterscheiden sehr stark, ob ein Hund für den Neuling geschaffen ist oder eher einen Experten braucht. Die Hunde werden in 10 unterschiedliche Kategorien eingestuft:

  • Hüte – und Treibhunde
  • Gesellschafts – und Begleithunde
  • Pinscher und Schnauzer
  • Terrier
  • Windhunde
  • Dachshunde
  • Apportier-, Wasser- und Stöberhunde
  • Spitze und Urrassen
  • Vorstehhunde
  • Lauf- und Schweißhunde

Erklärung der Hundegattung

Ein wichtiger Aspekt bei der Anschaffung eines Hundes ist, zu überlegen, welche Eigenschaften der Hund haben sollte oder wofür ich ihn brauche. Als Hund für die Jagd oder Arbeitshund eignen sich insbesondere Dackel, Collies und Terrier. Der sogenannte Gesellschafts- oder Begleithund sind Hunderassen, die dem Menschen als Sozialpartner dienen und ihm Gesellschaft leisten. Hierzu zählen speziell ausgebildete Hunde, die Blinden dabei helfen Ihren Alltag zu bewältigen. Dieser Hund muss die Begleithundeprüfung ablegen, die zum Programm eines mehrschichtigen Ausbildungssystems gehört. Zu der Gattung Pinscher und Schnauzer gehört unter anderem der Sennenhund. Sie werden allgemein als Haushund bezeichnet und unterscheiden sich hauptsächlich durch den Felltyp und die Größe. Der Terrier ist ein kleiner bis mittelgroßer Hund und wurde ursprünglich dazu gezüchtet, Füchse und Dachse aus ihrem Bau zu scheuchen. Einen hohen Bewegungsdrang zeichnen diese Hunde aus. Der Windhund zählt mit zu den schnellsten Tieren der Welt. Er braucht viel Bewegung. Er wird sowohl bei der Jagd, wie auch bei Hunderennen eingesetzt.

Dackel, Spitz und Co

Der Dackel gehört zu der Gattung der Dachshunde, die die Beute unter der Erde aufstöbern. Als Haushund bewacht er Haus und Hof. Wie der Name schon sagt, muss der Apportierhund gefordert werden. Er wird dafür eingesetzt, selbstständig im Gelände etwas aufzustöbern und zum Herrchen zu bringen. Den Spitz unterscheidet man in zwei Rassen, der asiatischen und der europäischen. Der Begriff Urrassen bezieht sich auf den Haushund. Hierzu gehört unter anderem der Schlitten-, Jagd-, Wach- und Hütehund. Lauf- und Schweißhunde werden zu Jagdzwecken verwendet. Sie spüren verletztes Wild auf und haben einen unbändigen Trieb sich zu bewegen. Der Vorstehhund ist ein vielseitiger Jagdhund.

Hier haben Sie erst einmal einen groben Überblick über die einzelnen Kategorien erhalten. Doch letztendlich entscheidet man sich für den einen oder anderen Hund aus ganz unterschiedlichen Beweggründen.

Die Entscheidung

Schauen Sie sich bei Züchtern und in Tierheimen um. Sie werden sehen, dass der Hund sich das neue Herrchen aussucht. Es ist genau wie beim Menschen. Die Chemie muss stimmen, um eine Freundschaft fürs Leben zwischen Hund und Mensch aufzubauen. Die Rasse ist nur entscheidend für den Anspruch, den Sie an Ihren neuen Weggefährten haben.

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